Heute ziehe ich Bilanz nach sechs Monaten im Bereich Print-On-Demand-Geschäft.

In einem vorherigen Blogpost habe ich euch bereits von meinen ersten Erfahrungen bei Amazon erzählt. Im Laufe der darauffolgenden Monate habe ich meine 240 Designs auch auf weiteren Print-On-Demand-Plattformen hochgeladen, um meine Verkaufschancen zu erhöhen. Hierbei handelt es sich um Spreadshirt Deutschland und Amerika sowie Redbubble.

In diesem Blogpost möchte ich euch erstens aufzeigen, wo ich meine Designs für meine identifizierten Nischen beauftragt habe und zweitens, wie sich die Verkäufe in den letzten sechs Monaten auf den verschiedenen Plattformen entwickelt haben.

Beauftragung von Designern:

Da ich nicht der talentierteste Zeichner bin, habe ich verschiedene Outsourcing-Plattformen angeschaut, um ein paar Designer zu finden. Dadurch bin ich auf OnlineJobs.ph gestossen, eine Seite mit philippinischen Freelancern. Nach einem Design-Wettbewerb entschied ich mich für 2 Designer, die für jedes Designs circa USD 1,5 bis 2,5 erhalten haben.

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Verkaufsbilanz zwischen Juni und Dezember 2018:

In den letzten sechs Monaten habe ich auf Spreadshirt.com 17 Verkäufe, Spreadshirt.de 35 Verkäufe, Merch by Amazon 77 Verkäufe und Redbubble 15 Verkäufe erzielt. Dadurch das ich mich anfangs nur auf die Uploads bei Merch by Amazon konzentriert habe, kamen die ersten Verkäufe der anderen Print-On-Demand-Plattformen erst ab August und September.

Jedoch kann man ganz gut erkennen, dass Merch by Amazon das größte Potential der vier genannten Plattformen hat. Besonders zum Weihnachtsgeschäft ist Amazon eine sehr stark nachgefragte Homepage. Meine passiven Umsätze lagen in den letzten Monaten bei insgesamt USD 294, GBP 3,5 und EUR 173. Spreadshirt.de hatte zwar im Vergleich zu Merch bei Amazon weniger Verkäufe, aber durch eine höhere Provision den höchsten Umsatz aller vier Print-On-Demand-Plattformen.

Für das Jahr 2019 möchte ich meine Designs von 240 auf 1000 erhöhen. Dies hängt aber stark davon ab, wie sich der Print-On-Demand-Markt entwickelt. Die Möglichkeit passives Einkommen via Print-On-Demand zu erzielen, wird immer populärer, was zu einen größeren (Preis- und) Konkurrenzkampf führt.