Ihr fragt euch gerade bestimmt, weshalb das Projekt Wasserwoche nun einen Zeitraum vom 01.07. – 15.07.18 hat. Ich habe das Projekt um eine Woche erweitert, weil ich testen wollte, wie stark mein Wille ist.

Falls ihr nicht wisst, was es mit dem Projekt Wasserwoche auf sich hat, dann lese dir hier die Hintergründe noch mal nach:

Projekt Wasserwoche 01.07. – 08.07.18

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Aber nun zu meinen Ergebnissen:

In meiner ersten Wasserwoche hatte ich stark mit Entzugserscheinungen zu kämpfen, wobei ich heute immer noch nicht sagen kann, ob die Entzugserscheinungen eher dem Weglassen von Süssgetränken oder von Kaffee geschuldet sind. Um herauszufinden, was mich stärker zu schaffen machte, habe ich etwas recherchiert und ihr wisst gar nicht, wie viel Zucker wir im Alltag konsumieren sowie wo und wie viel Zucker in unserer Ernährung enthalten ist. Aber seht euch einfach das Video unten von Faktastisch an, um einen groben Überblick zu erhalten:

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In den ersten 3 Tagen war es doch eine sehr starke Umgewöhnung für mich. Es fing bereits am Morgen an, dass ich auf meinen morgendlichen Kaffee verzichtete und dadurch einfach nicht wirklich wach war.Mein Kopf hat die ganze Zeit gepocht und ich hatte teilweise starke Kopfschmerzen. Ich war den ganzen Tag über total müde, besonders an den Zeiten, wo ich vielleicht einen Kaffee gentrunken hätte oder nach dem Essen, war die Müdigkeit so stark das ich fast eingeschlafen bin. Und obwohl ich ganz normal esse, hatte ich doch immer ein Hungergefühl. Des Weiterem habe ich vor dem Projekt Wasserwoche auch nur 5-6 Stunden pro Tage geschlafen und die Müdigkeit tagsüber mit einem Kaffee unterdrückt. Durch das Weglassen von Kaffee und Koffeingetränke war ich an den ersten Tagen sehr schnell müde und habe teilweise 10 Stunden pro Tag geschlafen. Teilweise bin ich am nächsten Morgen gar nicht aus dem Bett gekommen, weil mein Körper total schlapp war und ich auch komplett lustlos war.

In den nächsten 4 Tagen der ersten Woche haben die Entzugserscheinungen teilweise nachgelassen. Jedoch war nun die größte Herausforderung die typischen Gewohnheiten wegzulassen. Was meine ich damit? Ihr kennt doch das Gefühl, dass ihr beim Essen einer Pizza für gewöhnlich euren Durst mit Süssgetränken löscht. Naja, ich habe dann Wasser getrunken und das war für mich ein unbefriedigendes Gefühl. Jedoch traten auch schon vermehrt die positiven Erscheinungen meiner Wasserwoche zu. So war mein Schlaf tiefer, ich fühlte mich fitter und wurde nicht mehr so schnell müde. Besonders beim Sport merkte ich, dass ich etwas fitter geworden bin. Da mir die positiven Teilergebnisse in der ersten Woche noch nicht zufriedenstellend waren, habe ich beschlossen noch eine weitere Woche dranzuhängen.

Die zweite Woche hat mich etwas überrascht. Das Verlangen von Kaffee oder Süssgetränken war kaum noch vorhanden. Beim Bestellen von Essen habe ich mich immer bewusst für (Sprudel-)Wasser entschieden, ohne dabei überhaupt an Süssgetränken zu denken. Ich fühlte mich fitter und hatte während des Tages auch nicht mehr so viele Müdigkeitstiefs, wo ich dann einen Kaffee getrunken habe. Zum Test des Abschlusses meiner Wasserwoche habe ich heute eine Cola Zero getrunken und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass die Cola Zero total künstlich und irgendwie zu süss geschmeckt hat.

 

Fazit:

In Zukunft möchte ich mich weiterhin bewusster ernähren. Ich werde weiterhin auf Kaffee und so gut wie möglich auf Süssgetränke verzichten. Ich versuche nur noch zwei mal in der Woche Fleisch zu konsumieren, um meine Ernährung ausgewogener zu gestalten und mögliche Krankheiten zu vermeiden. Ich kann nur betonen, dass jeder eine Wasserwoche ausprobieren solltet und ihr werdet geschockt sein, wie sehr euer Körper sich schon an die industrielle Ernährung gewöhnt habt. Der Mensch ist ein Gewöhnungstier und ich möchte meinen Körper daran gewöhnen, einen gesünderen Lebensstil zu leben.  Ich bin in diesem Beitrag bewusst nicht auf medizinischen Hintergründe der Wasserwoche eingegangen, da dies sonst den Rahmen des Blogposts sprengen würde. Für weitere Fragen oder Tipps stehe ich euch natürlich jederzeit zur Verfügung.

 

Euer,

nambo

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Im Jahr 2016 habe ich mein Master-Studium erfolgreich beendet und dachte mir, jetzt starte ich mit meiner Karriere voll durch. So startete ich im Finance bei einem weltweit renommierten Unternehmen, aber merkte schnell, dass ich mit einem 9 to 5 Job niemals das Leben führen könnte, was ich mir erträume. Heute baue ich Systeme zur Generierung von passiven Einkommen auf und nehme durch Trading einige Aktiengewinne mit. Mit meinem Blog möchte ich euch alle auf meinem Weg zur finanziellen Freiheit teilhaben. Dazu gehört nicht nur die finanzielle Freiheit, sondern auch ein guter Mindset sowie Lifestyle, welche Synergie-Effekte auf unser Leben hat.